Während der CEO von Kalshi den Erfolg von Wahlprognosemärkten feiert, reicht Arkansas als dritter Bundesstaat Klage ein
Kalshi CEO’s midterm victory lap runs into a third state crackdown in one week
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Der Generalstaatsanwalt von Arkansas, Tim Griffin, verklagt Kalshi und wirft dem Unternehmen vor, Einwohnern des Bundesstaats illegales Glücksspiel anzubieten und damit gegen das „Deceptive Trade Practices Act“ des Bundesstaats zu verstoßen. Der Bundesstaat fordert die Rückzahlung von Geldern, Strafen, Steuern sowie eine Unterlassungsverfügung; Kalshi macht dagegen geltend, seine Ereigniskontrakte seien bundesrechtlich regulierte Derivate und unterlägen nicht den Glücksspielgesetzen der Bundesstaaten. Dem Artikel zufolge stellte sich der Third Circuit auf die Seite von Kalshi, während der Sixth und der Ninth Circuit die Bundesstaaten unterstützten; die betreffenden Klagen erstrecken sich bereits auf etwa 20 Bundesstaaten.
Die Klage aus Arkansas bringt den Konflikt zwischen Prognosemärkten und der Glücksspielaufsicht der Bundesstaaten erneut vor Gericht. Die im Artikel aufgeführten unterschiedlichen Auffassungen der Bundesberufungsgerichte zeigen, dass die Anwendung der Gesetze der Bundesstaaten noch nicht einheitlich geregelt ist.
Source:Cryptopolitan · cryptopolitan.com