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Payments Dive· Justin Bachman·· vor 2 StundenAusgewähltKI-Bewertung83

US-Berufungsgericht des Achten Bezirks hebt die 21-Cent-Obergrenze der Federal Reserve für Debitkarten-Interchange-Gebühren auf

Fed loses debit card cap appeal

KI-Kurzfassung

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Das US-Berufungsgericht des Achten Bezirks entschied, dass die Federal Reserve bei der Festlegung der Obergrenze für Interchange-Gebühren bei Debitkartentransaktionen keine Fixkosten berücksichtigen darf, die nicht mit einer einzelnen Transaktion zusammenhängen, und hob die derzeitige Obergrenze von 21 Cent auf. Die geltenden Regeln umfassen außerdem 0.05% des Transaktionsbetrags sowie einen 1-Cent-Zuschlag zur Betrugsbekämpfung und gelten für Banken und Finanzinstitute mit einer Einlagengröße von USD 10 billion oder mehr; der 2023 von der Federal Reserve vorgeschlagene Plan, den Basissatz auf 14.4 Cent zu senken, wurde bislang nicht weiterverfolgt.

Warum es zählt

Das Urteil rückt die Berechnungsgrenze der Obergrenze für Debitkarten-Interchange-Gebühren auf die Grenzkosten einer Transaktion in den Mittelpunkt. Die betroffenen Institutionen können daraus die regulatorische Grundlage des Streits zwischen Händlern und Bankenverbänden ableiten.

Source:Payments Dive · paymentsdive.com