GMO-Kopfgeld von einer Million US-Dollar für Hacker und Kontroverse um Datenleck
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Am 28. Oktober 2026 um 17:11 Uhr berichtete Finance Magnates, dass der japanische Broker GMO ein Kopfgeld von 1 Million US-Dollar für Hacker ausgesetzt habe, um auf die Veröffentlichung sogenannter GMO-Kundendaten durch Hacker zu reagieren; der Bericht erklärte außerdem, dass japanische FX-Broker nach einem Cybersicherheitsvorfall ihre Anmeldemaßnahmen verschärft hätten, ohne anzugeben, ob diese Maßnahmen sämtlich von GMO umgesetzt wurden. Der Bericht legte weder den Zeitpunkt des Vorfalls, die Zahl der betroffenen Kunden, die Echtheit der Daten noch die konkreten Regeln für das Kopfgeld offen und enthielt auch keine Untersuchungsergebnisse, Informationen zu Folgemaßnahmen oder Angaben zu einer Entschädigung der Kunden. Um 17:48 Uhr erwähnte das Medium in einer weiteren Zusammenfassung von Finanznachrichten erneut, dass GMO-Kundendaten mutmaßlich öffentlich gemacht worden seien, ohne neue Fakten oder Fortschritte zu liefern.
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