FCA schlägt vor, den Umfang der Nachverfolgung von Kryptotransaktionen risikobasiert festzulegen
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Am 23. Oktober 2026 berichtete Finance Magnates, dass die britische Finanzaufsichtsbehörde (FCA) erklärt habe, Kryptounternehmen sollten den Umfang der Transaktionsnachverfolgung anhand des Risikos festlegen. Die Überschrift des Berichts konzentriert sich darauf, wie Unternehmen den Umfang der Transaktionsnachverfolgung bestimmen sollten. Der bereitgestellte Artikeltext führt jedoch weder die entsprechenden Regelungsdetails noch Risikofaktoren oder konkrete Anforderungen auf; er enthält lediglich Zusammenfassungen anderer Nachrichten von Finance Magnates. Derzeit lässt sich daher nur bestätigen, dass die FCA ein risikobasiertes Prinzip für die Transaktionsnachverfolgung vorgeschlagen hat. Einzelheiten dazu, wie es anzuwenden ist oder wie die Umsetzung voranschreitet, enthält der Bericht nicht.
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- Finance MagnatesWie die FCA bestimmt, wie weit Kryptounternehmen Transaktionen nachverfolgen müssen: Die Anforderungen richten sich nach dem Risiko
Die FCA erklärte, dass Kryptounternehmen den Umfang der Transaktionsüberwachung risikobasiert festlegen sollten. Der bereitgestellte Text enthält keine Details zu den entsprechenden Regeln, sondern lediglich Inhalte aus anderen Nachrichten-Zusammenfassungen von Finance Magnates.
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