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EU untersucht Booking.com-Buchungsdaten und Betrug

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KI-Zusammenfassung

AI-assisted source synthesis · not an independent investigation.

Am 22. Oktober 2026 berichtete PYMNTS, dass die Europäische Kommission die Weitergabe von Buchungsdaten, den Nachrichtendienst der Plattform, gefälschte Unterkünfte sowie die Regelungen zur Transparenz von Werbung bei Booking.com untersucht, wobei der Schwerpunkt darauf liegt, wie diese Bereiche Reisende erreichen. Die Europäische Kommission hat derzeit noch nicht festgestellt, dass Booking.com unzulässiges Verhalten an den Tag legt. Dem Bericht zufolge könnten Angreifer zunächst Hotelmitarbeiter dazu verleiten, die Zugangsdaten von Konten der Partner offenzulegen, und anschließend den echten Namen des Reisenden, das Anreisedatum und die Buchungsnummer nutzen, um über WhatsApp gefälschte Zahlungsaufforderungen zu versenden und den Reisenden auf nachgeahmte Seiten zu führen.

Von KI aus Berichten erstellt · aktualisiert vor 2 Stunden

Zeitverlauf

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22. Okt.
  1. PYMNTS
    Europäische Kommission untersucht Booking.com und zeigt, wie Buchungsdaten für Reisezahlungsbetrug genutzt werden

    Die Europäische Kommission untersucht derzeit die Weitergabe von Buchungsdaten, den Nachrichtendienst der Plattform, gefälschte Unterkünfte und die Regelungen zur Transparenz von Werbung bei Booking.com. Dabei geht es um die Frage, wie diese Bereiche Reisende erreichen; bislang wurde kein Fehlverhalten festgestellt. Angreifer könnten zunächst Hotelmitarbeiter dazu bringen, Zugangsdaten von Partnerkonten herauszugeben, und anschließend mithilfe von echten Namen, Aufenthaltsdaten und Buchungsnummern über WhatsApp gefälschte Zahlungsaufforderungen versenden, die auf nachgeahmte Webseiten führen.

Heat über die Zeit

Noch nicht genug durchgehende Beobachtungen, um einen Verlauf zu zeichnen.